16.01.2017

Verbandsliga Nord Frauen HSV Wildau – Grünheider SV 12:16 (5:7)

Leider konnte das junge HSV-Damenteam am Sonntagnachmittag gegen die Gäste des Tabellenfünften aus Grünheide nicht punkten, die Möglichkeit bestand allemal. Die Wildauer Damen mussten zwar auf ihre Leaderin Karoline Noack und ihre Rückraumschützin Ivonne Schilf verzichten, auch konnten Kristin Löwendorf (krank) bzw. Laura Thieke (Handballpause) nicht mitwirken, zudem musste Monique Perl mit dem Handballsport aufhören. Aber trotzdem war die Zielstellung „Sieg“ und 2 Punkte. Das Spiel wurde beherrscht von zwei guten Abwehrreihen, allerdings auch viel Aggressivität. Und so war es nicht verwunderlich, das 9 von 28 Toren durch Siebenmeter fielen.

Der HSV konnte zwar 1:0 in Führung gehen (Nadine Kalla), musste dann allerdings einem 1:3 Rückstand hinterherlaufen. Der HSV erarbeitete sich zwar einige gute Chancen, doch scheiterte man regelmäßig an der Gästetorhüterin. Über die Stationen 2:3, 3:6 und 5:6 näherte man sich der Halbzeitpause. Bis dahin eine ganz stark haltende Michaela Pechhold und ein guter Abwehrverband mit dem neuen Mittelblock Nadine Kalla /Josefine Helmecke. Wie wichtig (insbesondere) an diesem Tag 100% ige Konzentration ist, zeigte die Aktion kurz vor Pausenpfiff. Der letzte Angriff, vorgetragen von den Gästen, war eigentlich schon gestoppt und alle warteten auf den Pfiff, trotzdem warf die Grünheider Spielerin den Ball in Richtung Tor. Dieser rollte auch rein, eine Reaktion blieb aus- außer die der Schiedsrichter folgte: Tor und 5:7 Halbzeitpfiff.

In der Pause der Verweis auf die gute Abwehrleistung, allerdings müssen die Lücken im Angriff mit mehr Konsequenz genutzt werden. Zu Beginn der zweiten Halbzeit konnte der HSV auch wirklich wieder auf 8:8 ausgleichen, auch wenn der dauerhafte Doppelwechsel Angriff/Abwehr die Schnelligkeit im Spiel nach vorn nahm. Wieder konnten sich die Gäste auf 8:10 bzw. 9:11 absetzen und wieder kämpften sich die HSV-Damen auf 11:11 heran. Doch das Spiel hatte längst an Aggressivität derart zugenommen, dass alsbald reduzierte Teams in der wichtigen Phase auf der Platte stehen würden. Und so kam es dann auch, beim Stand von 11:12 erhielt das HSV-Team 9 Minuten vor Spielende eine weitere Zeitstrafe.

Auszeit, der Appell, cool zu bleiben und mentale Stärke zu zeigen, konnte nicht umgesetzt werden. Man ließ zwar bis zum 11:13 nichts zu, dann allerdings eine höchst kritische Entscheidung einer HSV-Aktion, die zum 12:13 geführt hätte (Wurf und Tor), jedoch mit Stürmerfoul geahndet wurde. Im Gegenzug das 11:14, so ist nun einmal der Handballsport.

Trotzdem kein Aufgeben, aber auch kein Verkürzen mehr, denn einige Fangfehler ließen nichts mehr zu. Und so musste sich der HSV am Ende mit 12:16 geschlagen geben.



Weibliche E-Jugend

Die E-Jugendhandballerinnen konnten sich im Kreispokal gegen die jungen Mädels vom MTV Altlandsberg mit 16:14 durchsetzen und stehen in der nächsten Runde auf dem Weg zum Kreispokal. Herzlichen Glückwunsch !!




08.01.2017

Punktspiele der weiblichen Jugendteams vom Wochenende

wJA SV Brandenburg – HSV Wildau 43:25

wJC FHC – HSV Wildau 30:12
Wildauer Mädels waren zu 8, 7 Feldspieler und eine Torhüterin. Ersten 5 Minuten zu passiv im Spiel. Kein Druck nach vorne aus Respekt vor dem Gegner. Dann aber wachten die Mädels auf und trauten sich mehr, belohnten sich leider aber nicht für ihr Spiel, so war der Stand nach 4 aufeinander folgenden Fehlwürfen bei 6:1. Charleen Hanisch die zu Beginn des Spiels noch mit dem Zug zum Tor zögerte tankte aus dem getroffenen 7 Meter Mut und traf im anschließenden Angriff nochmal sehenswert aus dem Rückraum, sodass wir auf 6:3 verkürzen konnten. Im Laufe der ersten Halbzeit mussten die Handballer Mädels bis an ihre Grenzen gehen, da die Teilnehmerzahl recht übersichtlich war, während auf Frankfurter Seite 13 Spielerinnen zur Verfügung standen. Lucie Serkis, welche mit Pauline Siehl die  meisten Tore auf ihrem Konto buchen konnte, musste angeschlagen raus. Aber auch der Besuch ihrer Stellvertreterin Gina Schinko, war nur von kurzer Dauer, da diese ebenfalls verletzt raus musste. Nichtsdestotrotz haben die Wildauer Mädels sich in der ersten Halbzeit sehr viele Chancen erspielt und genutzt, aber auch sehr viel liegen lassen. So stand es zur Halbzeit 14:7 bei 9 Fehlwürfen auf der Wildauer Seite. Auch Lea Läufer konnten nach sehenswertem Anspiel von Lucie Serkis ihr verdientes Tor holen. Immer wieder wussten Hannah Kragl und Paula Gemeinhardt in der Defensive und im Tor zu gefallen. Defensiv standen die Wildauer Mädels stabil, konnten aber die Konter aus Ballverlusten nicht verhindern. Mit nur 6 Feldspielern ging es in die nächste Halbzeit. Diese jedoch musste nach bereits 6 gespielten Minuten in Unterzahl fortgesetzt werden, da Lucie Serkis sich nicht mehr erholt hatte. Trotz Unterzahl liefen die restlichen Mädels weiter und gaben sich nicht auf und erspielten sich viele Chancen, die immer wieder Pauline Siehl einnetzte. Leider konnte aufgrund von mangelnder Konzentration bei hoher Belastung auch keine weiteren Chancen in Tore verbucht werden. Die Wildauer C-Jugend präsentierte sich beim Tabellenersten von seiner kämpferischen Seite und zeigten eine solide Leistung die für die kommenden Wochen Mut macht. (TR: A. Nouisair)

wJD MTV Altlandsberg – HSV Wildau 10:18
Als Tabellenerster angereist, als Tabellenerster abgereist. Erfolgscoach Cindy Seehof macht mit ihrem Team da weiter, wo sie in 2016 aufgehört hat. Gegen den MTV gab es ein selbstbewusstes, sicheres Auftreten und am Ende auch einen in dieser Höhe verdienten 18:10 Sieg. Das zweite Spiel gegen Friedland wurde verschoben, da Friedland wetterbedingt nicht anreisen konnte. Somit bleiben die D-Mädels mit 18:4 Punkten und +73 Toren an der Tabellenspitze. Super-Leistung !!

wJE HSV Wildau – HSV Frankfurt (O.) II 2:16
Mit viel Spaß, aber noch mit weniger Erfolg, fegten Carola Rügers Jüngsten über das Feld. Auch wenn am Ende eine „Niederlage“ steht, der Spaß ist da und die Erfolge stellen sich später ein. Gewiss !!




19.12.2016

Endlich nimmt der HSV den Abstiegskampf an

Das Frauenteam des HSV Wildau hat seine Talfahrt der Niederlagen letzten Samstag (10. Dezember 2016) gegen die Damen aus Neuruppin mit 21:19 (9:8) beendet. Eine Woche später sollte beim Auswärtsspiel gegen den Tabellendritten in Belzig nach der langen Durststrecke und dem Erfolgserlebnis der Vorwoche ein Aufwind erkennbar sein. Dies gelang, auch wenn das Ergebnis mit 24:27 (8:16) keine weiteren Punkte einbrachte.

Das Team aus dem Dahmeland musste zwar auf Michaela Pechhold (berufsbedingt), Laura Thieke, Monique Perl (beide Langzeit erkrankt), Ivonne Schilf (verletzt) sowie die grippeerkrankten Susanne Barth, Babett Schreiber und Nadine Kalla verzichten. Doch die vier Letztgenannten reisten einfach zur moralischen Unterstützung mit, so dass rein optisch eine „gute Bank“ erkennbar war. Die Gastgeber gaben anfangs den Ton an und lagen nach 5 Minuten mit 5:1 in Führung. Der HSV verschlief regelrecht die ersten Minuten, tat sich schwer, glänzte mit einigen technischen Fehlern zu viel im Spielaufbau und so konnten die Belziger Damen auf 16:8 bis zur Halbzeit davonziehen. Doch es gab auch Schwachstellen in der Belziger Deckung, die in der 2. Halbzeit durch Umstellung und mehr Wirkung auf den Knotenpunkt über die linke Angriffsseite genutzt werden sollten. Hinzu wollte man einfach schneller spielen, denn das Rückzugsverhalten der Gastgeber war nicht so stark. Und so starteten die HSV-Damen mit einem 2:0 Lauf aus der Kabine. Der Rückraum zeigte sich jetzt druckvoller und etwas geduldiger, erzielte Tore wurden tatsächlich erspielt, wobei Jasmina Gast nicht nur „Konditionskörner“ zeigte, sondern auch gekonnt im Abschluss war und mit Angie Seehof, die für die verletzte Kristin Löwendorf sich auf der Position wiederfand, am Kreis spielte. So konnte der HSV bis zur 50. Minute auf 18:24 verkürzen. Ein Einbruch, wie schon so oft in dieser Saison, war diesmal nicht erkennbar, obwohl im Gegensatz zum Gastgeber kaum Optionen zum Wechseln zur Verfügung standen. Angetrieben von „ihrer Bank“ steckten die HSV-Damen auch gelegentliche technische Unfeinheiten weg und eroberten sich immer wieder den Ball in der Deckung. Nach 56. Minuten stand es 22:27. Und immer noch die Bereitschaft, schnell zu spielen. Die HSV-Damen kämpften um jeden Ball und konnten bis zum Schlusspfiff noch auf 24:27 verkürzen. In der Summe ein ordentliches Spiel des Teams, bei dem kaum Wechseloptionen bestanden, aber außer der Schlafphase zu Beginn viel Positives erkennbar war. Mit Platz 9. Punktgleich mit Neuruppin (Platz 10.) geht es nunmehr in das neue Jahr, für das man sich noch Einiges vorgenommen hat. G.Walther – K. Noack 10/6 , J. Helmecke 3, A. Mihai 2/1, K. Löwendorf 1, A. Seehof 4, N. Wieck 2, J. Gast 2 und M. Bernhard.




05.12.2016

Erfolgreiches Heimspiel

Am Samstag den 03.12.16 bestritten die 1 Männer des HSV Wildau 1950 ihr letztes Saisonspiel im Jahr 2016. Sie gewinnen gegen Oranienburg HC II mit 24: 18 und können sich über den vierten Platz in der Brandenburgliga freuen.



Weibliche Teams am Wochenende ungeschlagen

Weibliche B-Jugend Das B-Team um Trainer Patrick Karg reiste am Samstag zum Punktspiel nach Altlandsberg. Wegen des schmalen Kaders wurde das Team von den C-Jugendspielerinnen Lea Laufer, die an dem Tag auch Geburtstag hatte, und Pauline Siehl unterstützt. Von Beginn an ein Spiel der Abwehrreihen, beide Teams suchten frühzeitig Kontakt und ließen den Gegner erst gar nicht ins Spiel kommen. So pendelte das Spiel auch stets hin und her und am Ende gab es ein leistungsgerechtes 13:13, was für den HSV den ersten Punktgewinn bedeutet.



Weibliche D-Jugend

Mit dem 6. Sieg in Folge verteidigte das Team die Tabellenführung. Das von Cindy Seehof trainierte Team des HSV Wildau weibliche D-Jugend traf am Sonntag im ersten Spiel auf den SV Teupitz Groß Köris. Von Beginn an spielte der jüngere Jahrgang. Mit viel Ehrgeiz wollten sie den Großen ihr Können zeigen. Ein starker Doppelpassangriff von Felina Sperling brachte den Ball zweimal sicher ins Tor. Nun begann die Torjagd von Celina Homann. Durch stark durchgeführte Körpertäuschungen konnte sie den Ball 6-mal im Tor platzieren. In der Abwehr gab es wenig Fehler, dadurch wurde die Führung stetig ausgebaut. Herausragend in dieser Phase die sicheren Würfe von Lilli Weiß mit zwei Torerfolgen. Auch die Jüngsten im Team Rowena Wetzel, Milla Nancarow und Pariya Barzegar sowie Laura Scholz wurden super in das Spiel integriert und konnten durch sichere Pässe und zwei Torerfolge glänzen. Nach dem Einwechseln der Großen in der Endphase des Spiels war der Sieg nicht mehr weit. Weitere Tore durch Maja Niedergesäß und Sarah Harnisch rundeten das gute Spiel mit einem Endstand von 22:6 ab. Im zweiten Spiel trafen die Mädels auf MTV Altlandsberg. Von Beginn an spielte nun der ältere Jahrgang. Jetzt war einen gutes Team und eine super Abwehr wichtig. In der Anfangsphase konnten sich die Mädels wieder mit drei Toren absetzen. Flexible Angriffe brachten immer wieder die Abwehr von Altlandsberg zum Wackeln und führten zum Torerfolg. Lobenswert in dieser Phase die super Leistung der Torhüterin Pauline Körnicke mit zwei gehaltenen 7m. Aber auch die Abwehr des HSV musste hart zu fassen. Oft waren sie spät dran und kassierten nun 2 min Strafen. Die eingewechselten Spielerinnen Celina Homann und Felina Sperling konnten sich schnell in das Team integrieren und kamen zum Torerfolg. Somit blieb das Spiel spannend. Herausragende Torjägerinnen in dieser Phase waren Maja Niedergesäß mit 8 Toren und Sarah Harnisch mit 4 Tore. In der Abwehr wurde noch einmal umgestellt. Somit konnten Sarah Schulze und Charlotte Weser die beste Spielerin von Altlandsberg unter Kontrolle halten und der Sieg war nicht mehr zu nehmen. Die jungen Handballerinnen feierten den Endstand von 21:16. Mit diesen zwei weiteren Auswärtssiegen bleibt das Team weiterhin Tabellenführer. 2 Harnisch , 5 Wiersbin, 6 Weiß, 8 Schulze, 9 Weser, 10 Wetzel, 11 Nancarow, 12 Sperling, 14 Scholz, 15 Barzegar, 16 Körnicke, 18 Niedergesäß , 19 Homann




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2. Vorsitzender Falk Neubauer 0157 38798237
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Jugendwart Sven Brade 0170 7331805
Verantwortl. weibl. Bereich
Rene Weber 0162 3477608
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